Woher kommt mein Saft ?

Oft wird mit "aus der Region" oder "heimische Früchte" geworben,
aber wo beginnt die Region bzw. die Heimat und wo endet Sie?

Hier finden Sie den Ursprung der Früchte für unseren Streuobstsaft.

Einfach unter

http://www.ursprungsbestimmung.de/website/stingel/suche

Produkt und Flaschengröße auswählen und
das MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) eingeben
und schon sehen Sie woher die Äpfel für unseren Apfelsaft stammen.


Erfolgreiche Ernte 2011

Wir bedanken uns bei unseren fleißigen Obstanlieferern.

Insgesamt haben wir 3.800 Tonnen Äpfel verarbeitet.
Somit ist der Bedarf an heimischem Streuobst-Apfelsaft wieder gedeckt.

Die Obstsaison 2011 beginnt!

Ab 25.08.2011
nehmen wir wieder Ihre
Äpfel und Birnen an.

BITTE NUR REIFES GESUNDES OBST - KEINE FAULEN ÄPFEL!

Sie können Ihr Obst direkt bei uns abgeben
oder an einer unserer Sammelstellen im Umkreis.
Unsere Sammelstellen haben wir hier in einer Karte eingezeichnet.
Auf der Karte einfach auf einen Apfel klicken oder auf unser Logo um die Adresse zu erfahren.

Ihr Obst können Sie an uns verkaufen oder "besser" umtauschen in eine Gutschrift und vergünstigt Saft kaufen! Dabei schneiden Sie immer besser ab als beim Verkauf.

Öffnungszeiten oder Details über:

Unseren Getränkemarkt

Umtausch / Lohnware

Neue Sorten in der 0,5l Flasche

Rhabarber Schorle 0,5l

Exotic Schorle 0,5l

Preisgekrönter Frucht-Genuss:
DLG-Auszeichnungen für Stingel Fruchtsäfte aus Balingen

DLG-Prämierungen im Rahmen der Internationalen DLG-Qualitätsprüfung für Fruchtgetränke - Experten bescheinigen Qualität und hohen Genusswert.

(DLG). Das DLG-Testzentrum Lebensmittel hat jetzt die Stingel Fruchtsaftkelterei aus Balingen mit einer Gold- und zwei Silber-Medaillen für hervorragende Qualität ihrer Fruchtgetränke ausgezeichnet. In der Internationalen Qualitätsprüfung der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) bewerteten die Fruchtgetränke-Experten die Qualität von insgesamt 659 Produkten aus dem In- und Ausland, darunter zahlreiche regionale Spezialitäten.

Gold
für Apfelsaftschorle aus Direktsaft

Silber
für Naturtrüber Apfelsaft 100% Direktsaft

Silber
für Klarer Apfelsaft 100% Direktsaft

0,5l Sortiment wird ausgebaut!

Den leckeren Saft gibt es nun auch in 0,5l Flaschen im 10er Kasten.

Folgende Sorten sind nun auch in der 0,5l Flasche zu haben:

Apfelsaft Direktsaft klar
Apfelsaft Direktsaft naturtrüb
Orangensaft Direktsaft
Orangensaft
Multivitaminsaft
Traubensaft Direktsaft
Apfel Kirsch
Sauerkirsch Nektar
Johannisbeer Nektar
Grapefruitsaft

Unser Neues Saft Prospekt!

Südwestpresse
Hohenzollerische Zeitung

"Höchste Qualität ist unser Credo"

Betriebsbesichtigung bei der Firma Stingel Fruchtsäfte für die HZ-Leser und Teilnehmer
der Aktion "Hohenzollern - da läuft was". Foto: Eberhard Wais

Hechingen/Weilstetten. Mit einer althergebrachten Mosterei hat die Saftherstellung bei Stingel Fruchtsäfte so wenig zu tun wie mit einem Großunternehmen, das Säfte aus eingekauften Fruchtsaftkonzentraten herstellt.

Die Weilstetter Firma Stingel Fruchtsäfte ist hochmodern und bodenständig zugleich.

Die Teilnehmer unserer Aktion "Hohenzollern - da läuft was" tun regelmäßig etwas für ihre Gesundheit indem sie sich bewegen. Dazu gehört aber auch die richtige Ernährung, beispielsweise mit Fruchtsäften, ideale Energiespender und Durstlöscher zur ausgewogenen Lebens- und Ernährungsweise. Hier ist unser Aktionspartner die Firma "Stingel Fruchtsäfte" in Weilstetten, die jüngst von HZ-Läufern und -walkern besucht wurde.

Aus der 1949 von Richard Stingel gegründeten Lohnosterei in Weil-stetten ist heute ein hochmodernes, mittelständisches Unternehmen geworden, das aber die "Bodenhaftung" nie verloren hat. Karl Stingel, der seit 1989 den Betrieb leitet, führte die Hechinger durch die rund 4000 qm große Produktionshalle mit modernsten Press- und Abfüllanlagen.

47 verschiedene Fruchtsäfte, Nektare und Schorlen werden dort derzeit hergestellt. "Es ist wichtig, immer wieder etwas Neues auf den Markt zu bringen", betont Karl Stingel, der Geschmack der Kunden wandelt sich. So war vor Jahren ein Sanddorndrink hoch im Kurs, heute wird er nicht mehr nachgefragt. Dafür gibt es heute Maracuja- und Mangosäfte in verschiedener Mischung, Kürbis-Melone oder auch Banane. Groß im Trend sind Mehrfrucht und Vitamindrinks (beispielsweise ACE-Drinks), Cocktail Basics (oft zum Mischen in Cocktails) oder energy-Drinks (wie Apfel energy).

Schwerpunkt der Produktion bleibt dennoch die traditionelle Fruchtsaftherstellung, wobei heute der 100prozentige Direktsaft überwiegt, ob dies aus den Äpfeln unserer heimischen Streuobstwiesen ist, aus reifen Mittelmeerorangen oder italienischer Traubensaft. Beeindruckend, mit welchem technischen Aufwand heute beispielsweise die Apfelsäfte hergestellt werden. Von der mühsamen Handarbeit der 1950er Jahre ist rein nichts mehr geblieben, alles verläuft vollautomatisch, mit höchstem Hygienestandard und doch so natürlich wie möglich. Flaschen reinigen, abfüllen, mit Gummikappen verschließen und Etiketten aufkleben, das war einmal, heute besorgt das eine vollautomatische Presse und Abfüllanlage. Wurden einst 1000 bis 2000 Flaschen am Tag abgefüllt, sind es heute bis zu 11000 Flaschen pro Stunde, "wobei wir die Höchstleistung nie ausreizen", betont Stingel. Immerhin: Das Obst kommt heute noch ausschließlich von den heimischen Streuobstwiesen der Region, Zukäufe von Tafelobst, etwa aus der Bodenseeregion, lehnt Karl Stingel ab. Das ist für ihn auch eine Geschmacksfrage. Es gibt acht Obstannahmestellen im Umkreis von 50 Kilometern: "Die kurzen Wege sind klima- und umwelttechnisch ideal und sichern eine hohe Qualität der Produkte." Nicht zuletzt werde damit auch der Erhalt der bedrohten Streuobstwiesen gesichert.

Nach der Anlieferung in den großen "Obst-Bunkern" werden diese mittels Wasserkraft weitertransportiert und grob zerkleinert, dann kommen sie in die moderne Bandpresse, die erst 2005 installiert wurde und bis zu 20 Tonnen pro Stunde verarbeitet. Der Apfelsaft wird entweder als Direktsaft abgefüllt oder in der eigenen Anlage zu Konzentrat weiterverarbeitet und anschließend im Tanklager, mit einem Fassungsvermögen von etwa 2,5 Millionen Litern zwischengelagert. 40 riesige Edelstahlsilos bewahren dort den wertvolle Saft unter Luftausschluss bis zur weiteren Verarbeitung auf. Das sieht schon sehr beeindruckend aus, ist dennoch nur eine kleine Lagerhalle im Vergleich zu den ganz großen Saftherstellern. Dafür ist hier aber nur beste einheimische Qualität drin. Die Kapazität des Saftlagers reicht aus, um auch mal ein ganz schlechtes Obstjahr zu überstehen, ohne dass die Saftproduktion einbrechen würde.

Natürlich muss bei einem so großen Produktionsvolumen auch die Abfüllanlage vollautomatisch laufen. Sie wurde vor acht Jahren völlig neu aufgebaut und mit Auspacker, Einpacker und Palettisierer erweitert. Verwendet werden aber weiterhin ausschließlich Glasflaschen. Nicht aus Nostalgie, sondern aus Qualitätsgründen. In PET-Falschen beispielsweise können die Fruchtsäfte ihre Qualität nicht halten. Karl Stingel: "Nur die Glasflasche garantiert den reinen, unverfälschten Geschmack von Fruchtsaft".

Die Vermarktung erfolgt zum Teil im Lebensmittelhandel, zum Teil auch im Direktverkauf im eigenen Saft-Outlet, überwiegend jedoch im Getränkefachhandel. Heute gilt die Weilstetter Stingel Fruchtsäfte-GmbH, die ein Familienbetrieb geblieben ist, als einer der modernsten Fruchtsaftbetriebe in Süddeutschland und beschäftigt zehn Mitarbeitern. "Wir setzen alles dran, auch in Zukunft nur höchste Qualität zu bieten", betont Karl Stingel.

Direktsaft (auch Muttersaft) ist Fruchtsaft, überwiegend Apfel- oder Orangensaft, der nach dem Pressen und Keltern filtriert und im Idealfall sofort abgefüllt wird. Sollte das Abfüllen nicht gleich möglich sein, wird der Saft in großen Tanks steril gelagert, später erhitzt und abgefüllt. Eine Verarbeitung zu Konzentrat und eine spätere Rückverdünnung entfällt bei Direktsäften.

Als Konzentrat wird ihm zur Einlagerung Flüssigkeit entzogen, dadurch verringert sich das Volumen auf etwa 1/6, entsprechend auch die Lagerkapazitäten. Bei der Abfüllung wird aufbereitetes Trinkwasser wieder zugesetzt. Die zuvor entzogenen Zusatzstoffe wie Aromen und Vitamine werden wieder hinzugefügt.

Wer wird Mini-Weltmeister 2010 im Zollernalbkreis?

Bevor am 11. Juni 2010 die offizielle Fußballweltmeisterschaft in Südafrika beginnt, küren die Nachwuchskicker im Zollernalbkreis Ihren Mini-Weltmeister bei der ersten Mini-WM des Schwarzwälder Boten und der BW-Bank. Mit dabei sind die drei Getränkehersteller aus dem Zollernalbkreis:
Fruchtsaft Stingel, die Brauerei Lehner und die Imnauer Mineralquellen

Für die Mini-WM konnte mit dem ehemaligen Nationalspieler und jetzigen Sportmoderator Thomas Helmer ein prominenter Pate gewonnen werden! Die Schwarzwälder Bote Mini-WM startet im April und endet im Mai. Lasst euch dieses Ereignis nicht entgehen und seid dabei, wenn es darum geht den Mini-Weltmeister im Zollernalbkreis zu finden!

Teilnehmen können alle E-Juniorenmannschaften aus dem Fußballbezirk Zollern. In Qualifikationsturnieren auf Kleinfeld werden die 32 Teams der WM-Vorrunde ermittelt. Für diese Turniere können sich alle Vereine aus dem Bezirk Zollern als Ausrichter bewerben, bei mehr Bewerbern als Spielorten entscheidet das Los.

Weitere Informationen unter: www.scharzwaelder-bote.de



Mehrweg kaufen - Klima schützen!


Mehrweg ist das Clevere System für Getränke.


Mehrweg hat viele Vorteile:
* Mehrweg ist umweltfreundlich.
* Mehrweg-Pfand ist sinnvoll.
* Mehrweg hat was auf dem Kasten.
* Mehrweg sichert Arbeitsplätze.
* Mehrweg stärkt die Markenvielfalt.
* Mehrweg schont Ressourcen.
* Mehrweg ist Vorbild.


Fazit: Mehrweg - der bessere Weg.


















Saft - liebt Glas !


Nur die Glasflasche garantiert den reinen, unverfälschten Geschmack von Fruchtsaft.

Glas schützt das Aroma - und unsere Umwelt.




Glas schützt die Qualität







60 Jahre Stingel Fruchtsäfte


Kelterei öffnet die Türen

Schau- Pressen und -Abfüllen bei der Stingel Fruchtsäfte GmbH Natürliche Fruchtsäfte von heimischen Streuobstwiesen: Seit 60 Jahren werden sie in Weilstetten gekeltert. Das Jubiläum wird am Sonntag, 13. September, von 11 bis 18 Uhr mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Eine Besichtigung der Press- und Abfüllanlage und eine Saftverkostung macht die Produktion transparent. Der TV Weilstetten bewirtet, und der »Mühle Express« sorgt für musikalische Unterhaltung. Kinderkarussell und Hüpfburg garantieren, dass es auch für die Kleinsten nicht langweilig wird.

Wie hat es angefangen, und wie hat es sich bis heute entwickelt? Der Grundstein für die Stingel Fruchtsäfte GmbH legte Richard Stingel im Jahr 1949. Im kleinen Rahmen baute er allmählich eine Süßmostkelterei auf. Zu Beginn wurde noch fast alles in mühsamer Handarbeit erledigt: Flaschen reinigen, abfüllen, mit Gummikappen verschließen und Etiketten aufkleben. Der Fruchtsaft schmeckte, die Kelterei wuchs, und nach und nach wurden die Abläufe automatisiert, sodass eine Tagesleistung von 1000 bis 2000 Flaschen erreicht wurde.Mit der heutigen hochmodernen Abfüllanlage erreicht die Stingel Fruchtsäfte GmbH eine Leistung von bis zu 11000 Flaschen pro Stunde. Das Sortiment umfasst 45 Fruchtsäfte, Nektare, Moste und Schorlen, die als hervorragende Energiespender und Durstlöscher zur ausgewogenen Lebens- und Ernährungsweise dazugehören. Zu den neuesten Innovationen gehören Kürbis-Melone- und Cranberry-Heidelbeer-Säfte.

Das Obst kommt heute noch ausschließlich von den heimischen Streuobstwiesen der Region. Mittlerweile gibt es sieben Obstannahmestellen im Umkreis von 50 Kilometern. Die kurzen Wege sind klima- und umwelttechnisch ideal und sichern eine hohe Qualität der Produkte. Nicht zuletzt wird damit auch der Erhalt der bedrohten Streuobstwiesen gesichert. Aktuell werden Äpfel und Birnen mit einer Leistung von bis zu 20 Tonnen pro Stunde verarbeitet. Der Apfelsaft wird entweder als Direktsaft abgefüllt oder in der eigenen Anlage zu Konzentrat weiterverarbeitet und anschließend im Tanklager, mit einem Fassungsvermögen von etwa 2,5 Millionen Litern zwischengelagert. Die Vermarktung erfolgt zum Teil im Lebensmittelhandel, zum Teil auch im Direktverkauf im eigenen Saft-Outlet, überwiegend jedoch im Getränkefachhandel.
Heute gilt die Weilstetter Stingel Fruchtsäfte-GmbH, die ein Familienbetrieb geblieben ist, als einer der modernsten Fruchtsaftbetriebe in Süddeutschland und setzt alles daran, mit ihren zehn Mitarbeitern auch in Zukunft höchste Qualität zu bieten.

Tag der offenen Tür
13.09.2009






Produktionsbesichtigung

Saftverkostung

Bewirtung durch den TVW

Unterhaltung durch "Mühle Express"

Kinderkarussell & Hüpfburg

jährliche DLG Spitzenprämierungen stehen für höchste Qualität!


Neue Sorte: Kirsche naturtrüb!


Ideal zum Mischen - aber auch pur ein leckerer Genuß!

Seit 2009 beziehen wir "natürlichen" Strom aus Wasserkraft!

100% CO2 frei!